Harztour
Zu unsere Harztour fanden
sich 16 Bikerinnen und
Biker zusammen.
Auf der rundum gelungenen Tour hatten alle viel Spaß. Nicht zuletzt trugen dazu auch Danni und Tino
von DeinHotel mit ihrem Service und ihrem Engagement bei. Christiane hatte bei der Auswahl des Hotels
mal wieder ihr sehr gutes Händchen bewiesen.
Auf der rundum gelungenen Tour hatten alle viel Spaß. Nicht zuletzt trugen dazu auch Danni und Tino
von DeinHotel mit ihrem Service und ihrem Engagement bei. Christiane hatte bei der Auswahl des Hotels
mal wieder ihr sehr gutes Händchen bewiesen.
Selbst das Wetter war uns in
diesem Jahr wohlgesonnen. Zwar kühl aber bis auf einige verirrte
Regen-
tropfen trocken. So konnte auch ich ein bißchen entspannter nahezu alle geplanten Touren einhalten.
tropfen trocken. So konnte auch ich ein bißchen entspannter nahezu alle geplanten Touren einhalten.
Für Entspannung sorgte auch, dass uns auf unseren Touren eher weniger Biker begegneten. Wirklich
sehr angenehm, denn der Harz birgt für Biker ein hohes Unfallrisiki. Es gibt viele, zunächst leicht
erscheinende Kurven, die sich dann aber doch als tückisch erweisen, sodass ein gemäßigtes Tempo
empfehlenswert ist. Wir konnten auf unseren Touren schöne Straßen und eine interessante Land-
schaft genießen. Allein am Kyffhäuser mit seinen 38 Kurven tauchten am sehr schönen Samstag
erheblich mehr Biker auf.
Doch jetzt zur Tour:
Donnerstag, 17.06.2010
Ein herrlicher Sonnentag versüßte uns die Anfahrt zum Harz. An den Raststätten Holmmoor und Harbur-
ger Berge trafen sich morgens 14 Bikerinnen und Biker der BT&F`s und unser Gast Ralf. Dirk trafen wir
später am Tag in Goslar, Michael stieß erst abends in Braunlage zu uns.
Der erste Stopp mit einem gemeinsamen Kaffee führte uns zu Bonny`s Diner in Soltau. Ein kultiger Im-
biss im amerikanischen Stil, gut geeignet für die erste Pause auf der Fahrt Richtung Süden.


In Bockenem verließen wir die A7 und fuhren auf kleinen Nebenstraßen und der B92 nach Goslar. Auf
dem Marktplatz hatten wir Mittagessen eingeplant. Dirk wartete hier bereits auf uns.



ten Schlossanlage verzichteten.
Die Besichtigung des Bergwerkes Rammelsberg (UNESCO Weltkulturerbe) musste aus Zeitmangel eben-
falls leider entfallen. Wegen hohem Besucherandrang hätten wir 1 Stunde auf die Besichtigung war-
ten müssen.

Nach einer tollen und kurvenreichen
Strecke über Kreuzeck, Lauthental und Wildemann erreichten wir
die Okertalsperre, ebenfalls ein beliebter Bikertreffpunkt.
Wir nahmen nicht die Straße am See, sondern schlugen uns seitlich in die Berge, auf einer kleinen, kur-
vigen Straße nach Schulenberg. Vom Parkplatz aus bot sich uns ein grandioser Blick auf den Okertalsee.

Hartwig konnte sich beim Kaffee den traditionellen Windbeutel nicht verkneifen.
Glücklicherweise ließen wir den Winbeutel-König an der B498 auf unserem weiteren Weg Richtung Torf-
haus aus. Vielleicht hätten wir Hartwig dann dort zurücklassen müssen. sorgten offensichtlich für ein wohliges Gefühl
Durch das sonnige Wetter wurde uns am Bikertreff Torfhaus ein schöner Blick auf den Brocken geboten.

Abends wurden wir im Hotel herzlich von Danni und ihren Mitarbeitern empfangen. Im bla bla, der kul-
tigen Bar mit Raucherraum ließen wir den Tag bei einem Imbiss und einigen Drinks ausklingen.
-

Abends trafen wir im Hotel den versprengten Teil unserer Gruppe wieder und saßen noch lange in der
Hotelbar zusammen.
Die heutige Tour sollte uns zum Kyffhäuser-Denkmal führen. Wegen seiner 38 Kurven (19 S-Kurven) in
der Anfahft auch ein beliebter Bikertreff.
Auch heute teilte sich unsere Gruppe.
Dunkle Wolken ließen Regen vermuten, sodass einige von uns zunächst einen Spaziergang in Braunlage
vorzogen, um dann auf direkterem Weg zum Kyffhäuser zu fahren. Werner musste auf die Reparatur
seiner Kupplung warten.
Die anderen wollten noch ein bißchen mehr von schönen Straßen und Landschaft genießen.
Zunachst führte uns die Tour über die kurvenreiche B41 und B81, mit einem Stopp im Bikertreff Netz-
kater, wieder ins wildromantische Bodetal.
In Ilfeld kreuzten wie die ehemalige deutsch-deutsche Grenze.

In Treseburg bogen wir rechts in die kurvenreiche L93 über Allrode nach Stolberg (UNESCO-Weltkultur-
erbe). Die traditionsreiche Köhlerei ließen wir aus Zeitgründen aus, denn abends wollten wir wieder
rechtzeitig zum Grillfest im Hotel ankommen.
In Stolberg genossen wir die Aussicht vom Schloss Stolberg.
Auf dem Weg zum Kyffhäuser wollte Werner in Kelbra wieder zu uns stoßen. Da wir aber längere Zeit
warten mussten, vereinbarten wir ein Treffen beim Denkmal.
Auf den letzten Kilometern, besonders der kurvenreichen Anfahrt zum Kyffhäuser, erhöhte sich die Biker-
Frequenz auf den Straßen erheblich.
Im Denkmalrestaurant trafen wir Werner wieder.
Auch hier ist ein etwa 20 minütiger Fußmarsch zum Fuße der Denkmals erforderlich, dann aber nochmals
247 Stufen bis zur Spitze. Die Anstrengung wird durch eine einmalige Aussicht in die Umgebung belohnt.

Seit einigen Jahren wird jedes Jahr in den landwirtschaftlichen Flächen beim Kyffhäuser ein Kunstwerk in-
tegriert, das ganz gerade von der Spitze des Denkmals aus sehr gut zu sehen ist. In diesem Jahr ist das
Huhn der Spirituosenfirma Nordhäuser auf einer Ackerfläche gestaltet.
Das Kyffhäuser-Denkmal wurde von 1890-1896 auf einer großen alten Burgruine aus dem 11. Jahrhundert
gebaut. Reste dieser Anlage sind von der Turmspitze aus noch erkennbar. Ein 179 m tiefer, durchs Ge-
stein gegrabener Brunnen, gibt heute ebenfalls Zeugnis der alten Baukunst.
Während die meisten Biker die Kurven zwischen Kelbra und Kulpenberg rauf und runter fahren wenden wir
uns nach Südwesten. Ebenfalls auf schönen, kurvenreichen Straßen gelangen wir an den Westrand des
Harzes. Über Sondershausen, Bleicherode und Bischofferode fahren wir durch eher flacheres Land.
Unser nächstes Ziel ist die Rhumequelle. Mit 5.500 ltr/sec einer der Größten in Europa. Ihr werden eben-
falls mystische Kräfte nachgesagt.


Auf dem Rückweg zum Hotel holten uns einige Regentropfen ein, sodass wir die Kurven im Siebertal und
auf dem Andreasberg nur begrenzt genießen konnten.
Nach einer heißen Dusche genossen wir das Grillfest und die Benzingespräche in der Bar. Jörgi nutzte die
Zeit und warb für die BT&F`s neue Mitgliederinnen.


Der Tag unserer Abreise kam.
Mit einem Gruppenfoto vor dem Hotel verabschieden wir uns von Danni und Tino.
Wir werden sicher wiederkommen, denn sowohl die Beiden, als auch ihre Mitarbeiter boten uns im fami-
liären Flair einen sehr guten Service.

Auch an diesem Tag teilte sich unsere Gruppe. Einige wollten direkt über Clausthal Zellerfeld auf die A7
nach Hause.
Der größere Teil der Gruppe wählte die Landstraße bis Derneburg. Von dort aus auf der A7 nach Hause.
Wir erreichen Clausthal Zellerfeld über einen kleinen Umweg auf den kurvenreichen B498 und 421 entlang
des Sösestausees und durch Osterode.
In Kreuzeck biegen wir links in die L516 nach Lauthenthal.Von dort auf der ebenso kurvenreichen L515
über Lutter am Barenberge Richtung Bockenem. Wir kreuzen die A7 und folgen der interessanten Land-
straße Richtung Derneburg.
Im Cafè Glashaus am Schloss Derneburg ist der 1. Kaffeestopp.

die Okertalsperre, ebenfalls ein beliebter Bikertreffpunkt.
Wir nahmen nicht die Straße am See, sondern schlugen uns seitlich in die Berge, auf einer kleinen, kur-
vigen Straße nach Schulenberg. Vom Parkplatz aus bot sich uns ein grandioser Blick auf den Okertalsee.

Hartwig konnte sich beim Kaffee den traditionellen Windbeutel nicht verkneifen.
Glücklicherweise ließen wir den Winbeutel-König an der B498 auf unserem weiteren Weg Richtung Torf-
haus aus. Vielleicht hätten wir Hartwig dann dort zurücklassen müssen. sorgten offensichtlich für ein wohliges Gefühl
Durch das sonnige Wetter wurde uns am Bikertreff Torfhaus ein schöner Blick auf den Brocken geboten.

Abends wurden wir im Hotel herzlich von Danni und ihren Mitarbeitern empfangen. Im bla bla, der kul-
tigen Bar mit Raucherraum ließen wir den Tag bei einem Imbiss und einigen Drinks ausklingen.
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Freitag, 18.06.2010
Das wirklich reichhaltige
Frühstücks-Buffet ist besser als in manchem 4* Hotel. Selbst
Sonderwünsche
nach Rührei mit Speck wurden erfüllt.
Vor dem Hotel konnten wir in der Sonne bei einem Kaffee die erste Zigarette genießen.

Auf der heutigen Tour in den Ostharz wollten wir einige Kultstätten besuchen. Starten wollten wir mit
einer Fahrt mit der traditionsreichen Harzer Schmalspurbahn vom Bahnhof Schierke auf den Brocken.
Unsere Abfahrt vom Hotel verzögerte sich aber ein bißchen und die Straße vom Parkplatz zum Bahnhof
Schierke war offiziell auf ca. 1 km nur per pedes erlaubt, sodass wir die geplante Zeit für den Brocken
nicht einhalten konnten. Es stellte sich die Frage: entweder Brocken oder andere Highlights auslassen.
Auf dem Parkplatz in Schierke teilte sich unsere Gruppe:
Einige wollten auf den Brocken verzichten und die anderen Highlights dieser Tour genießen. Andere
nahmen den Fußmarsch zum Bahnhof in Kauf und wollten ab Mittag der deutschen Elf bei ihrem gran-
diosen Auftritt gegen Serbien zujubeln.
Zu Fuß am Bahnhof Schierke angekommen mussten sie dann feststellen, dass andere Biker das Ver-
botsschild ignorierten und direkt zum Bahnhof fuhren.
Auf unseren nächsten Halt, der Kaffeepause am Schloss Wernigerode, mussten wir ebenfalls verzichten:
Ich fand im Gewirr der kleinen und teilweise steilen Straßen nicht die direkte Zufahrt zum Schloss.
Nach einem etwas waghalsigen Wendemanöver auf der Hauptstraße setzten wir unsere Fahrt über Ben-
zingerode nach Blankenburg fort. Unser Ziel war die Teufelsmauer. Einer seltenen und sagenumwobenen
geologischen Gesteinsformation. Sie verläuft neben der L92 von Blankenburg über Thale bis Nienstedt,
ist aber nur an wenigen Punkten mit dem Bike erreichbar.
Zwischen Nienstedt und Weddersleben fanden wir einen kleinen Parkplatz mit Imbiss. Von hier aus er-
reichten wir nach einem 15-minütigen Fußmarsch das Ende der Teufelsmauer und konnten die grandiosen
Ausblicke genießen.




Über Genrode und Friedrichsbrunn schlugen wir einen Bogen zurück nach Thale. Unser Ziel waren Hexen-
tanzplatz und Rosstrappe.
Leider wollten unsere Hexen nicht tanzen. Hartwig war aber sichtlich bemüht Ersatz zu finden.
Zur Walpurgisnacht ist hier sozusagen der Teufel los. Es boten sich uns tolle Aussichten auf die Ross-
trappe und ins Bodetal.
Nach einer tollen und kurvenreichen Strecke über Kreuzeck, Launenthal und Wildemann erreichten wir die
Okertalsperre. Auch ein beliebter Bikertreffpunkt.
Durch Tahle setzten wir unsere Fahrt zum anderen Ufer des Bodetales fort. Wir wollten uns die sagen-
umwobene Roßtrappe anschauen. Hier testete Werner die begrenzte Haltbarkeit seines Kupplungsgriffes.
Zukünftig wird er wohl sein Bike doch lieber mit Griffen am Lenker führen. Christiane telefonierte mit
Danni vom Hotel, die Werner sofortige Hilfe zusagte, da er mit seinem Bike nicht weiterfahren konnte.

Die Wartezeit auf den Abschleppdienst nutzten wir zu einem kleinen Ausflug auf die Rosstrappe, um uns
den sagenumwobenen Hufabdruck von Brunhilde`s Pferd anzuschauen. Es boten sich uns schöne Aus-
blicke auf den Hexentanzplatz und ins Bodetal.
Nachdem Werner`s Bike versorgt war und er mit dem Abschleppdienst zurück ins Hotel fuhr, setzten wir
unsere Fahrt über Treseburg ins Bodetal fort.

Eine kurvenreiche Strecke führte uns entlang der Bode durch das tief eingeschnittene Tal nach Alten-
brak.
Über Almsfeld und Wendefurth erreichten wir auf einer kleinen kurvenreichen Straße den Rappbodestau-
see. Es war wenig Verkehr. So hielten wir direkt auf der Staumauer und verzichteten auf den etwas
abgelegenen Bikertreffpunkt.
nach Rührei mit Speck wurden erfüllt.
Vor dem Hotel konnten wir in der Sonne bei einem Kaffee die erste Zigarette genießen.

Auf der heutigen Tour in den Ostharz wollten wir einige Kultstätten besuchen. Starten wollten wir mit
einer Fahrt mit der traditionsreichen Harzer Schmalspurbahn vom Bahnhof Schierke auf den Brocken.
Unsere Abfahrt vom Hotel verzögerte sich aber ein bißchen und die Straße vom Parkplatz zum Bahnhof
Schierke war offiziell auf ca. 1 km nur per pedes erlaubt, sodass wir die geplante Zeit für den Brocken
nicht einhalten konnten. Es stellte sich die Frage: entweder Brocken oder andere Highlights auslassen.
Auf dem Parkplatz in Schierke teilte sich unsere Gruppe:
Einige wollten auf den Brocken verzichten und die anderen Highlights dieser Tour genießen. Andere
nahmen den Fußmarsch zum Bahnhof in Kauf und wollten ab Mittag der deutschen Elf bei ihrem gran-
diosen Auftritt gegen Serbien zujubeln.
Zu Fuß am Bahnhof Schierke angekommen mussten sie dann feststellen, dass andere Biker das Ver-
botsschild ignorierten und direkt zum Bahnhof fuhren.
Auf unseren nächsten Halt, der Kaffeepause am Schloss Wernigerode, mussten wir ebenfalls verzichten:
Ich fand im Gewirr der kleinen und teilweise steilen Straßen nicht die direkte Zufahrt zum Schloss.
Nach einem etwas waghalsigen Wendemanöver auf der Hauptstraße setzten wir unsere Fahrt über Ben-
zingerode nach Blankenburg fort. Unser Ziel war die Teufelsmauer. Einer seltenen und sagenumwobenen
geologischen Gesteinsformation. Sie verläuft neben der L92 von Blankenburg über Thale bis Nienstedt,
ist aber nur an wenigen Punkten mit dem Bike erreichbar.
Zwischen Nienstedt und Weddersleben fanden wir einen kleinen Parkplatz mit Imbiss. Von hier aus er-
reichten wir nach einem 15-minütigen Fußmarsch das Ende der Teufelsmauer und konnten die grandiosen
Ausblicke genießen.




Unser nächstes
Ziel war
Quedlingburg. Beim Italiener genossen wir ein gutes Mittagessen um uns
danach
bei einem Verdauungsspaziergang die Stadt anzuschauen, die auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
bei einem Verdauungsspaziergang die Stadt anzuschauen, die auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
Über Genrode und Friedrichsbrunn schlugen wir einen Bogen zurück nach Thale. Unser Ziel waren Hexen-
tanzplatz und Rosstrappe.
Leider wollten unsere Hexen nicht tanzen. Hartwig war aber sichtlich bemüht Ersatz zu finden.
Zur Walpurgisnacht ist hier sozusagen der Teufel los. Es boten sich uns tolle Aussichten auf die Ross-
trappe und ins Bodetal.
Nach einer tollen und kurvenreichen Strecke über Kreuzeck, Launenthal und Wildemann erreichten wir die
Okertalsperre. Auch ein beliebter Bikertreffpunkt.
Durch Tahle setzten wir unsere Fahrt zum anderen Ufer des Bodetales fort. Wir wollten uns die sagen-
umwobene Roßtrappe anschauen. Hier testete Werner die begrenzte Haltbarkeit seines Kupplungsgriffes.
Zukünftig wird er wohl sein Bike doch lieber mit Griffen am Lenker führen. Christiane telefonierte mit
Danni vom Hotel, die Werner sofortige Hilfe zusagte, da er mit seinem Bike nicht weiterfahren konnte.

Die Wartezeit auf den Abschleppdienst nutzten wir zu einem kleinen Ausflug auf die Rosstrappe, um uns
den sagenumwobenen Hufabdruck von Brunhilde`s Pferd anzuschauen. Es boten sich uns schöne Aus-
blicke auf den Hexentanzplatz und ins Bodetal.
Nachdem Werner`s Bike versorgt war und er mit dem Abschleppdienst zurück ins Hotel fuhr, setzten wir
unsere Fahrt über Treseburg ins Bodetal fort.

Eine kurvenreiche Strecke führte uns entlang der Bode durch das tief eingeschnittene Tal nach Alten-
brak.
Über Almsfeld und Wendefurth erreichten wir auf einer kleinen kurvenreichen Straße den Rappbodestau-
see. Es war wenig Verkehr. So hielten wir direkt auf der Staumauer und verzichteten auf den etwas
abgelegenen Bikertreffpunkt.
Abends trafen wir im Hotel den versprengten Teil unserer Gruppe wieder und saßen noch lange in der
Hotelbar zusammen.
Samstag, 19.06.2010
Die heutige Tour sollte uns zum Kyffhäuser-Denkmal führen. Wegen seiner 38 Kurven (19 S-Kurven) in
der Anfahft auch ein beliebter Bikertreff.
Auch heute teilte sich unsere Gruppe.
Dunkle Wolken ließen Regen vermuten, sodass einige von uns zunächst einen Spaziergang in Braunlage
vorzogen, um dann auf direkterem Weg zum Kyffhäuser zu fahren. Werner musste auf die Reparatur
seiner Kupplung warten.
Die anderen wollten noch ein bißchen mehr von schönen Straßen und Landschaft genießen.
Zunachst führte uns die Tour über die kurvenreiche B41 und B81, mit einem Stopp im Bikertreff Netz-
kater, wieder ins wildromantische Bodetal.
In Ilfeld kreuzten wie die ehemalige deutsch-deutsche Grenze.

In Treseburg bogen wir rechts in die kurvenreiche L93 über Allrode nach Stolberg (UNESCO-Weltkultur-
erbe). Die traditionsreiche Köhlerei ließen wir aus Zeitgründen aus, denn abends wollten wir wieder
rechtzeitig zum Grillfest im Hotel ankommen.
In Stolberg genossen wir die Aussicht vom Schloss Stolberg.
Auf dem Weg zum Kyffhäuser wollte Werner in Kelbra wieder zu uns stoßen. Da wir aber längere Zeit
warten mussten, vereinbarten wir ein Treffen beim Denkmal.
Auf den letzten Kilometern, besonders der kurvenreichen Anfahrt zum Kyffhäuser, erhöhte sich die Biker-
Frequenz auf den Straßen erheblich.
Im Denkmalrestaurant trafen wir Werner wieder.
Auch hier ist ein etwa 20 minütiger Fußmarsch zum Fuße der Denkmals erforderlich, dann aber nochmals
247 Stufen bis zur Spitze. Die Anstrengung wird durch eine einmalige Aussicht in die Umgebung belohnt.

Seit einigen Jahren wird jedes Jahr in den landwirtschaftlichen Flächen beim Kyffhäuser ein Kunstwerk in-
tegriert, das ganz gerade von der Spitze des Denkmals aus sehr gut zu sehen ist. In diesem Jahr ist das
Huhn der Spirituosenfirma Nordhäuser auf einer Ackerfläche gestaltet.
Das Kyffhäuser-Denkmal wurde von 1890-1896 auf einer großen alten Burgruine aus dem 11. Jahrhundert
gebaut. Reste dieser Anlage sind von der Turmspitze aus noch erkennbar. Ein 179 m tiefer, durchs Ge-
stein gegrabener Brunnen, gibt heute ebenfalls Zeugnis der alten Baukunst.
Während die meisten Biker die Kurven zwischen Kelbra und Kulpenberg rauf und runter fahren wenden wir
uns nach Südwesten. Ebenfalls auf schönen, kurvenreichen Straßen gelangen wir an den Westrand des
Harzes. Über Sondershausen, Bleicherode und Bischofferode fahren wir durch eher flacheres Land.
Unser nächstes Ziel ist die Rhumequelle. Mit 5.500 ltr/sec einer der Größten in Europa. Ihr werden eben-
falls mystische Kräfte nachgesagt.


Auf dem Rückweg zum Hotel holten uns einige Regentropfen ein, sodass wir die Kurven im Siebertal und
auf dem Andreasberg nur begrenzt genießen konnten.
Nach einer heißen Dusche genossen wir das Grillfest und die Benzingespräche in der Bar. Jörgi nutzte die
Zeit und warb für die BT&F`s neue Mitgliederinnen.


Sonntag, 20.06.2010
Der Tag unserer Abreise kam.
Mit einem Gruppenfoto vor dem Hotel verabschieden wir uns von Danni und Tino.
Wir werden sicher wiederkommen, denn sowohl die Beiden, als auch ihre Mitarbeiter boten uns im fami-
liären Flair einen sehr guten Service.

Auch an diesem Tag teilte sich unsere Gruppe. Einige wollten direkt über Clausthal Zellerfeld auf die A7
nach Hause.
Der größere Teil der Gruppe wählte die Landstraße bis Derneburg. Von dort aus auf der A7 nach Hause.
Wir erreichen Clausthal Zellerfeld über einen kleinen Umweg auf den kurvenreichen B498 und 421 entlang
des Sösestausees und durch Osterode.
In Kreuzeck biegen wir links in die L516 nach Lauthenthal.Von dort auf der ebenso kurvenreichen L515
über Lutter am Barenberge Richtung Bockenem. Wir kreuzen die A7 und folgen der interessanten Land-
straße Richtung Derneburg.
Im Cafè Glashaus am Schloss Derneburg ist der 1. Kaffeestopp.

Hier fahren wir auf die A7 Richtung Heimat.
Mittagessen findet wieder in Bonny`s Diner statt. An den Raststätten Harburger Berge und Brokenlande
verabschiedeten wir uns voneinander.
Ab Brokenlande bekommen Christiane und ich dann als Abschiedsgeschenk die richtige Dusche: volles
Programm mit Sturm und Hagel. Cool wie wir eben sind natürlich ohne Regenzeug. Da hat es der Wetter-
gott wohl doch nicht mehr ausgehalten.
Trotzdem: Die Tour war richtig gut.
Wir konnten überwiegend bei Sonnenschein und wenig Verkehr auf schönen Straßen fahren. Tolle Land-
schaften und auch ein wenig Kultur genießen. Nicht zuletzt trugen Danni und Tino mit ihrem kultigen
Hotel dazu bei.
Und, besonders wichtig, wir hatten alle viel Spaß miteinander.
Mittagessen findet wieder in Bonny`s Diner statt. An den Raststätten Harburger Berge und Brokenlande
verabschiedeten wir uns voneinander.
Ab Brokenlande bekommen Christiane und ich dann als Abschiedsgeschenk die richtige Dusche: volles
Programm mit Sturm und Hagel. Cool wie wir eben sind natürlich ohne Regenzeug. Da hat es der Wetter-
gott wohl doch nicht mehr ausgehalten.
Trotzdem: Die Tour war richtig gut.
Wir konnten überwiegend bei Sonnenschein und wenig Verkehr auf schönen Straßen fahren. Tolle Land-
schaften und auch ein wenig Kultur genießen. Nicht zuletzt trugen Danni und Tino mit ihrem kultigen
Hotel dazu bei.
Und, besonders wichtig, wir hatten alle viel Spaß miteinander.
Fazit:
Der Harz lohnt sich immer mal
wieder für einen Kurztripp.
Über die A7 ist er für uns schnell erreichbar,
bietet tolle Straßen,
schöne Landschaften und kultige Orte.

Über die A7 ist er für uns schnell erreichbar,
bietet tolle Straßen,
schöne Landschaften und kultige Orte.
Tschüss bis zum nächsten mal!




















